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Vom 23.05.2022 - 27.05.2022 ist unser Büro geschlossen.

 

Immobilienmakler und Finanzierung in Gummersbach

Wir sind seit über 40 Jahren ein ortsansässiger und zuverlässiger Partner, wenn Sie

  • eine Immobilie verkaufen oder kaufen möchten,
  • eine günstige Finanzierung für den Kauf, Bau, die Modernisierung oder Umschuldung einer Immobilie benötigen,
  • ein Haus mit einem zuverlässigen Partner bauen möchten.

Immofinanz Manfred Schild arbeitet bereits in der 2. Generation für Ihren Erfolg mit Freude, Zuverlässigkeit und hohem Engagement.

 

Baubranche befürchtet Einbruch

18.05.2022

Ein Rückgang der Geschäfte um fast 50 Prozent im Vergleich zu 2012: Das befürchten etliche Vertreter des Baugewerbes für ihre Branche. Die Stimmung ist bedrückt, denn bereits jetzt klagen viele Betriebe über Materialmangel und eine Kostenexplosion bei Materialen. Droht eine Negativ-Spirale?
Noch kann die Baubranche von der guten Auftragslage der Vergangenheit zehren, ohnehin ist dieser Industriezweig Jahreszeitschwankungen unterlegen. Die Befürchtung ist daher, dass die Baukonjunktur dann im Frühjahr 2023 erst so richtig ins Stottern gerät. Bereits jetzt werden viele Projekte wegen der derzeit unkalkulierbaren Materialkosten auf Eis gelegt. Und die Baukonjunktur reagiert zumeist recht träge. Sollten sich die Rohstoffpreise nächstes Jahr wieder einpendeln, rollen auf vielen Baustellen trotzdem nicht sofort die Bagger, denn große Projekte brauchen oft Monate Vorlauf.

 

Ausblick

22.04.2022

Der Krieg in der Ukraine belastet weilweit die Wirtschaft. Die Wachstumsprognosen wurden durch den IWF stark korrigiert, berichtet das Handelsblatt.

Die Baubranche rechnet mit einem Einbruch des Wohnungsbaus in 2023.

Das liegt einerseits an Lieferengpässen, Materialmangel und zusätzlich daran, dass der Bauzins bei einer zehnjährigen Zinsbindung aktuell bei ca. 2,44% p.a. liegt. 

Das KfW Förderprogramm zum KfW Effizienzhaus 40 musste nach kürzester Zeit wieder gestoppt werden, weil das Budget i.H.v. 1 Milliarde Euro aufgebraucht  war, so das Fachmagazin AssCompact. 

 

Bauland nutzen

01.04.2022

Laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) ist in den Kommunen kurzfristig nutzbares Bauland für 900.000 bis zwei Millionen Wohnungen vorhanden, schreibt Der Spiegel. Das wäre dringend nötig, denn mangels Angebot steigen die Immobilienpreise weiter, wie im Handelsblatt nachzulesen ist. Auswertungen einer Finanzierungsplattform zeigen, dass 2021 der Durchschnittspreis pro Objekt inklusive Nebenkosten 494.000 Euro betrug, mehr als 10 % mehr als im Vorjahr. Jetzt müssen gerade in den Städten die Eigentümerinnen und Eigentümer davon überzeugt werden, das Bauland zur Verfügung zu stellen.

 

Neue Grundsteuerreform

19.02.2022

 

Zum 01.01.2025 werden die neuen Grundsteuerregelungen in Kraft treten. Damit verliert der bisherige Einheistwert seine Gültigkeit. Zur Ermittlung des Grundsteuerwertes wird es eine Feststellungserklärung per 01.01.2022 geben. Diese wird dann der Grundsteuer ab dem Kalenderjahr 2025 zu Grunde gelegt werden.

Für Wohngrundstücke sind hierzu folgende Angaben erforderlich:

  • Lage des Grundstückes
  • Grundstücksfläche
  • Bodenrichtwert
  • Gebäudeart
  • Wohnfläche
  • Baujahr des Gebäudes

Die Aufforderung zur Angabe der Feststellungserklärung wird voraussichtlich Ende März 2022 durch öffentliche Bekanntmachung erfolgen. Via ELSTER (Online-Steuerplattform) wird die Feststellungserklärung dann ab dem 1.7.2022 eingereicht werden können. Abgabefrist soll der 30.10.2022 sein.

 

Die Bauzinsen steigen. Handeln Sie jetzt!

18.02.2022

 

Nach Berechnungen eines Online-Plattform Partners liegen die Darlehenszinsen mit 10 Jahren Laufzeit bei knapp 1,5%. Das ist ein Anstieg um 0,3 Prozentpunkte alleine in den verganganen zwei Wochen. Vor einem Jahr lag der Zins noch bei 0,75%. Einer der Gründe dürfte die von der Bafin geforderten höheren Kapitalrücklagen der Banken sein, aber auch Ankündigungen der EZB die derzeitge Geldpolitk schneller zu ändern, als bisher geplant.

Sprechen Sie uns gerne auf mögliche Umschuldungen / Anschlusszinsvereinbarungen an. Diese sind bis 36 Monate vor Ablauf der jetzigen Finanzierung möglich. Teilweise sogar 48 Monate.

 

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