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Immobilienmakler und Finanzierung in Gummersbach

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Konjunkturprognosen

16.09.2022

Diese Woche stand im Zeichen der Rezession und Inflation. Mit ifo, IfW und ZEW legten gleich drei wichtige Wirtschaftsforschungsinstitute ihre Einschätzungen vor. Der Dreiklang lässt mehr Moll als Dur durchklingen. Drastische Kostensteigerungen bei der Energieversorgung und die daraus resultierende Inflation werden im kommenden Jahr für eine Rezession sorgen, berichtet Der Spiegel aus der aktuellen Prognose des ifo-Instituts. Nach einem Wachstum um 1,6 % in diesem Jahr werde die Wirtschaft 2023 um 0,3 % schrumpfen. Bei den Verbraucherpreisen rechnen die ifo-Experten für das kommende Jahr mit einem weiteren starken Anstieg um 9,3 %. Starke Preisanstiege verzeichnen auch die USA, wo die Inflationsrate im August bei 8,3 % lag – dort hingegen eher getrieben von großzügigen Konjunkturpaketen und Preiserhöhungen durch Lieferengpässe. Im Handelsblatt empfehlen die Ökonomen Paul Krugman und Larry Summers weitere Leitzinserhöhungen als Gegenmittel. Wie die Fed hier reagiert, sehen wir in der kommenden Woche, wenn sie die nächsten Zinsschritte ankündigen wird.

Der Frühindikator des Mannheimer Forschungsinstituts ZEW brach laut Business Insider sogar stärker ein als erwartet und fiel mit minus 61,9 Punkten auf den niedrigsten Stand seit Oktober 2008. Sorgen bereiten den für den ZEW-Indikator befragten Unternehmens- und Bankenexperten vor allem mögliche Energieengpässe im Winter und schlechtere Einschätzungen für die Wirtschaft in China. Mittelfristig prognostiziert das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung (IfW) eine längere Wachstumsschwäche, so Die Welt. Grund dafür sei nicht nur die Energiekrise, sondern auch die Alterung der Gesellschaft, die zu einer rückläufigen Zahl an erwerbstätigen Menschen führen werde. 

 

EZB erhöht den Leitzins

09.09.2022

Der Leitzins in der Euro-Zone wird erneut angehoben. Die Europäische Zentralbank (EZB) reagiert auf die anhaltende Inflation mit einem Rekordsprung um 0,75 Prozentpunkte auf einen Leitzins von 1,25 Prozent. Es wird erwartet, dass in der Folge auch die Zinsen für Immobiliendarlehen noch steigen.
Seit der € Einführung im Jahr 2002 hat die EZB nie so deutlich korrigiert. Erst im Juli war der Leitzins auf 0,5 Prozent gesetzt worden. Nach der nun erfolgten neuerlichen Anhebung könnte trotzdem noch nicht Schluss sein. Eine weitere Zinsanpassung noch in diesem Jahr wurde bereits angedeutet.

 

Teurer Alltag

15.07.2022

Es herrscht viel Verunsicherung. Die Konjunktur könnte einbrechen, sollte die Gaspipeline Nord Stream 1 am 21. Juli nach den Wartungsarbeiten den Betrieb nicht wiederaufnehmen, berichtet BR24. Erstmals seit 20 Jahren ist der Euro auf den gleichen Stand des US-Dollars gefallen, was auch Energieimporte verteuert, meldet Die Zeit. In den USA stieg die Inflation auf unerwartet hohe 9,1 % und weitere Zinsschritte der Fed sind zu erwarten, schreibt tagesschau.de. Kommende Woche tagt die EZB, Ökonominnen und Ökonomen wie Carsten Brzeski von der ING halten es für möglich, dass die Notenbank die Zinsen im Juli um mehr als die angekündigten 25 Basispunkte anhebt.

 

Baubranche befürchtet Einbruch

18.05.2022

Ein Rückgang der Geschäfte um fast 50 Prozent im Vergleich zu 2012: Das befürchten etliche Vertreter des Baugewerbes für ihre Branche. Die Stimmung ist bedrückt, denn bereits jetzt klagen viele Betriebe über Materialmangel und eine Kostenexplosion bei Materialen. Droht eine Negativ-Spirale?
Noch kann die Baubranche von der guten Auftragslage der Vergangenheit zehren, ohnehin ist dieser Industriezweig Jahreszeitschwankungen unterlegen. Die Befürchtung ist daher, dass die Baukonjunktur dann im Frühjahr 2023 erst so richtig ins Stottern gerät. Bereits jetzt werden viele Projekte wegen der derzeit unkalkulierbaren Materialkosten auf Eis gelegt. Und die Baukonjunktur reagiert zumeist recht träge. Sollten sich die Rohstoffpreise nächstes Jahr wieder einpendeln, rollen auf vielen Baustellen trotzdem nicht sofort die Bagger, denn große Projekte brauchen oft Monate Vorlauf.

 

Ausblick

22.04.2022

Der Krieg in der Ukraine belastet weilweit die Wirtschaft. Die Wachstumsprognosen wurden durch den IWF stark korrigiert, berichtet das Handelsblatt.

Die Baubranche rechnet mit einem Einbruch des Wohnungsbaus in 2023.

Das liegt einerseits an Lieferengpässen, Materialmangel und zusätzlich daran, dass der Bauzins bei einer zehnjährigen Zinsbindung aktuell bei ca. 2,44% p.a. liegt. 

Das KfW Förderprogramm zum KfW Effizienzhaus 40 musste nach kürzester Zeit wieder gestoppt werden, weil das Budget i.H.v. 1 Milliarde Euro aufgebraucht  war, so das Fachmagazin AssCompact. 

 

Bauland nutzen

01.04.2022

Laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) ist in den Kommunen kurzfristig nutzbares Bauland für 900.000 bis zwei Millionen Wohnungen vorhanden, schreibt Der Spiegel. Das wäre dringend nötig, denn mangels Angebot steigen die Immobilienpreise weiter, wie im Handelsblatt nachzulesen ist. Auswertungen einer Finanzierungsplattform zeigen, dass 2021 der Durchschnittspreis pro Objekt inklusive Nebenkosten 494.000 Euro betrug, mehr als 10 % mehr als im Vorjahr. Jetzt müssen gerade in den Städten die Eigentümerinnen und Eigentümer davon überzeugt werden, das Bauland zur Verfügung zu stellen.

 

Neue Grundsteuerreform

19.02.2022

 

Zum 01.01.2025 werden die neuen Grundsteuerregelungen in Kraft treten. Damit verliert der bisherige Einheistwert seine Gültigkeit. Zur Ermittlung des Grundsteuerwertes wird es eine Feststellungserklärung per 01.01.2022 geben. Diese wird dann der Grundsteuer ab dem Kalenderjahr 2025 zu Grunde gelegt werden.

Für Wohngrundstücke sind hierzu folgende Angaben erforderlich:

  • Lage des Grundstückes
  • Grundstücksfläche
  • Bodenrichtwert
  • Gebäudeart
  • Wohnfläche
  • Baujahr des Gebäudes

Die Aufforderung zur Angabe der Feststellungserklärung wird voraussichtlich Ende März 2022 durch öffentliche Bekanntmachung erfolgen. Via ELSTER (Online-Steuerplattform) wird die Feststellungserklärung dann ab dem 1.7.2022 eingereicht werden können. Abgabefrist soll der 30.10.2022 sein.

 

Die Bauzinsen steigen. Handeln Sie jetzt!

18.02.2022

 

Nach Berechnungen eines Online-Plattform Partners liegen die Darlehenszinsen mit 10 Jahren Laufzeit bei knapp 1,5%. Das ist ein Anstieg um 0,3 Prozentpunkte alleine in den verganganen zwei Wochen. Vor einem Jahr lag der Zins noch bei 0,75%. Einer der Gründe dürfte die von der Bafin geforderten höheren Kapitalrücklagen der Banken sein, aber auch Ankündigungen der EZB die derzeitge Geldpolitk schneller zu ändern, als bisher geplant.

Sprechen Sie uns gerne auf mögliche Umschuldungen / Anschlusszinsvereinbarungen an. Diese sind bis 36 Monate vor Ablauf der jetzigen Finanzierung möglich. Teilweise sogar 48 Monate.

 

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